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Saison 2023/2024

Tischtennis: TSV Balzhausen holt Edelmetall bei den Deutschen Pokalmeisterschaften

Das erfolgreiche Team (v. li.): Viktoria Grimbacher, Sarah Fendt, Leah Simmnacher und, Nina Dietmayer

Damit hatte man beim TSV Balzhausen nicht gerechnet: Bei den Deutschen Pokalmeisterschaften für Bezirksklassenmannschaften in Schwarzenbek (bei Hamburg) schafften es die TSV Damen (Vertreter von Bayern) bis ins Finale.

Nach der anstrengenden Anreise (über zehn Stunden Fahrzeit) ging es am Donnerstag mit dem ersten Gruppenspiel um 15 Uhr los. Gegner war der TTC Neckar-Zaber. Die Damen aus Baden-Württemberg wurden klar mit 4:1 besiegt.

 

Am Freitag standen zwei Gruppenspiele auf dem Spielplan: Am Vormittag konnte der TSV Treuenbrietzen (Brandenburg) mit 4:0 geschlagen werden.

Am Nachmittag erzielten die Damen das gleiche Ergebnis gegen TuS Finkenwerder (Hamburg).

Somit war der Gruppensieg in trockenen Tüchern.

Am Samstag standen dann die Viertelfinalspiele auf dem Programm. „TSV Balzhausen gegen TTC Berlin eastside“ hieß es nach der Auslosung.

Ein sehr starker Gegner mit Chinesischem Trainer und Spielerinnen mit hohen Wertungspunkten.

Sarah Fendt musste sich als Starterin mit 3:2 geschlagen geben. Leah Simmnacher machte aber postwendend mit ihrem 3:0 Sieg die Niederlage wieder wett.

Nina Dietmayer verlor das dritte Einzel mit 3:0. Nun war das Doppel Sarah Fendt und Leah Simmnacher gefordert den Gleichstand von 2:2 herzustellen. Sie siegten hierbei überragend mit 3:0. Die darauf folgenden beiden weiteren Partien endeten Unentschieden. Sarah gewann mit 3:0 und Nina verlor mit 1:3. Beim Stand von 3:3 entschied die letzte Partie über das Weiterkommen. Leah verlor den ersten Satz mit 7:11 und konnte überraschend aber mit einer sehr starken Leistung die nächsten drei Sätze mit 11:5  11:8  11:8 gewinnen. Die Damen standen somit im Halbfinale.

Für die TSV Fans die über das Handy die Partie verfolgten, war dies der Anlass die Damen Vorort lautstark zu unterstützen. Am Samstag-Abend startete ein Auto um am Sonntag in Hamburg das Damen-Team anzufeuern.

Der Gegner im Halbfinale war die SG Obercrinitz/TV Ellefeld (Sachsen). In der ersten Partie gewann Sarah im vierten Satz 11:7, Leah hingegen verlor im vierten Satz mit 8:11. Souverän in drei Gewinnsätzen erhöhte Viktoria Grimbacher auf 2:1. Mit viel Glück wurde auch das Doppel mit 3:1 gewonnen. An Sarah Fendt lag es nun ob der TSV ins Finale einzieht. Sie machte in dieser Begegnung eines ihrer besten Spiele und siegte überlegen mit 3:1.

Die Damen standen mit dem 4:1 Sieg über SG Obercrinitz, unter viel Applaus der Fans, nun im Finale um die Deutsche Meisterschaft.

Finale:

Gegner im Finale war der DJK SV Steinberg (Schwandorf).

Diese Damen durften als Nachrücker aus Bayern ebenfalls teilnehmen. Bei den Bayerischen Meisterschaften besiegten die Damen des TSV die Steinberger äußerst glücklich mit 4:3.

 

Das erste Spiel verlor Leah Simmnacher klar mit 3:1 und Sarah Fendt konnte den Punktestand mit ihrem 3:1 Sieg wieder ausgleichen. Nina Dietmayer hatte hingegen keine Chance gegen eine sehr defensiv spielende Gegnerin und verlor mit 0:3.

Bei einem Punktestand von 1:2, war das anstehende Doppel die spielentscheidende Partie. Diesmal war das Glück leider nicht auf Seiten des TSV.  Sehr unglücklich verloren sie den 5. Satz mit 11:5.

Steinberg führte nun mit 3:1. Im fünften Spiel gewann Sarah wiederum klar mit  3:0 und verkürzte den Rückstand auf 2:3. Entscheidend war nun das Spiel von Leah. Kämpfend bis zum letzten Ball musste sie ihr Spiel mit 7:11 8:11 8:11 an ihre starke Gegnerin abgeben.

Somit wurde Steinberg Deutscher Meister und der TSV Balzhausen Vize Meister.

 

In der 45- jährigen Tischtennis Abteilungs-Geschichte war,  neben dem  Aufstieg der Herren in die Bezirksoberliga, diese Deutsche Vizemeisterschaft der bis dato größte Erfolg. 

Bayrische Pokalmeisterschaft der Damen Bezirksklassen in Wunsiedel

„Balzhauser Damen gewinnen Bayrische Pokalmeisterschaft der Bezirksklassen“

Tischtennisabteilung des TSV Balzhausen sorgt für weiteres Highlight

Wunsiedel Am Wochenende ging für die Balzhauser Tischtennisdamen die Reise nach Oberfranken in die Kreisstadt Wunsiedel zur „Bayrischen Pokalmeisterschaft der Bezirksklassen“ für die sich das Team als „Schwäbischer Pokalsieger“ qualifiziert hatte.

Im ersten Match trafen die Balzhauser „Mädels“ auf den SC Sinzing. Hier zeigte das Team gleich, dass sie mit der Vergabe des Titels ein Wörtchen mitreden wollten. Sarah Fendt, Nina Dietmayer und das Doppel Fendt/Leah Simmnacher gewannen ihre Spiele in drei Sätzen. Lediglich Simmnacher benötigte den Entscheidungssatz zum von den in zwei Kleinbussen mitgereisten Fans viel umjubelten 4:0-Gesamterfolg.

 Der zweite Gegner des Tages kam aus Steinberg und sollte zum Prüfstein für die Balzhauser werden. Das erste Einzel musste Simnacher klar mit 0:3 ihrer Widersacherin überlassen. In einem spannenden Fünfsatzmatch glich Fendt postwendend aus. Viktoria Grimbacher konnte nach einer 2:0-Satzführung den Sack nicht zumachen und verlor im fünften Satz. Das anschließende Doppel wurde zu einem wahren Krimi. Fendt mit Partnerin Simmnacher drehten nach einem Satzstand von 1:2 (11:8, 7:11 und 8:11) das Spiel mit zwei spektakulären Sätzen (18:16 und 13:11) zum guten Ende. Nun lag es an Simmnacher und Grimbacher nach dem 2:2-Zwischenstand für ein weiteres Highlight für die Balzhauser Farben zu sorgen. Und tatsächlich schafften es die beiden durch ihre Spielgewinne den zweiten Tagessieg mit 4:2 an Land zu fahren.

Die Balzhauser Amazonen hatten damit schon viel mehr erreicht als sie erhofft hatten. Der Traum vom Pokalsieg schien greifbar nahe zu sein. Der letzte Gegner des Turniers kam vom SV Hörstein. Nun gaben Fendt, Simmnacher, Dietmayer und Grimbacher noch einmal alles. Bei allen Matches stand eine Null auf des Gegners Seite lediglich Nina Dietmayer verlor einen Satz. Somit wurde der Traum war und mit dem 4:0 Gesamtsieg heißt der Bayrische Pokalsieger auf Bezirksklassenebene 2024 TSV Balzhausen. All die Strapazen die die vier Spielerinnen und die mitgereisten Fans auf sich genommen hatten (Abfahrt um 4 Uhr in der Früh) waren jetzt pure Nebensache als die Balzhauser Mädels ganz oben auf der Siegestreppe standen. „Mir fehlen die Worte ob dieses Erfolges“ mehr konnte Tischtennisabteilungsleiter Andreas Schütz bei der Siegerehrung nicht mehr sagen.

Damit sind die Balzhauser Damen bei den „Deutschen Meisterschaften“ startberechtigt. Diese finden vom 09. bis 12. Mai 2024 in Schwarzenbek in Schleswig-Holstein statt.

 

Beiliegendes Foto von links nach rechts (Team in der Bildmitte): Nina Dietmayer, Viktoria Grimbacher, Sarah Fendt und Leah Simmnacher.

(neu)                                                   

Meistermannschaft

1. Balzhauser Damenmannschaft nach ihrem letzten Punktspiel.

 

Mit 15 Siegen und nur einer Niederlage erreichten die Damen die Meisterschaft in der Bezirksklasse A.

Im Finale des Final Four Bezirks-Pokal konnte die erste Damenmannschaft des TSV Balzhausen den TSV Burgau mit 4:1 schlagen. Auf dem Bild von links Leah Simmnacher, Viktoria Grimbacher, Nina Dietmayer und Sarah Fendt.

Sonntag 03.03.2024

„Balzhausen siegt im Mindeltalderby

Thannhausen II fehlt beim 4:9 der letzte Biss

Balzhausen Nach dem Erfolg gegen den Tabellensiebten in der Bezirksoberliga-Nord der Tischtennisherren stehen die Balzhauser aktuell mit 12:10 Punkten auf Platz 4 der Tabelle.

Nach den Eingangsdoppeln sah es für die Gäste aus Thannhausen noch gut aus, denn zwei der drei Doppel endeten zu ihren Gunsten. Stefan Herold mit Partner Philipp Mayer gegen Thomas Baur/Gerhard Smetana sowie Konrad Hilpert/Konstantin Herold gegen Gerhard Wank mit Partner Johannes Keisinger holten die ersten beiden Pluspunkte für die Thannhauser. Das Balzhauser Spitzendoppel Georg und Andreas Schütz blieben ein weiteres Mal ungeschlagen. Reinhard Stapfer mit Christoph Mayer hatten beim 0:3 keinerlei Siegchance.

In den Überkreuzspielen fiel die Balzhauser Bilanz mit 5:1 äußerst positiv aus. Für die Mindelstädter konnte sich lediglich Konstantin Herold über einen Siegpunkt freuen. Baur, Andreas und Georg Schütz, Wank und Keisinger schraubten den Gesamtstand vor den Direktvergleichen somit auf 6:3. Baur beim spannungsgeladenen Match der Spitzenspieler gegen Stapfer drehte in einem Fünfsatzmatch mit 11:13, 9:11, 11:7, 11:6 und 13:11 die Begegnung nach 0:2 Satzrückstand. Den achten Punkt sicherte sich Georg Schütz gegen Stefan Herold, der völlig motivationslos das Spiel mit 11:3, 11:7 und 11:2 herschenkte. Für eine Ergebnisverbesserung seitens der Thannhauser sorgte Hilpert gegen Andreas Schütz. Für den Siegpunkt zum 9:4 sorgte Wank, der in einer kampfbetonten Begegnung Philipp Mayer im Entscheidungssatz niederrang. „Nun können wir die Sache Abstieg endgültig abhaken und völlig entspannt den restlichen Begegnungen der Rückrunde entgegen sehen“ so der Kommentar von TSV-Ehrenmitglied Wilfried Neu am Ende des Derbys.

 

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„Balzhausen setzt sich im Mittelfeld fest“

Balzhausen Von der Auswärtsbegegnung der Herren Bezirksoberliga Nord gegen die dritte Mannschaft vom TV 1862 Dillingen kehrten die Mannen um Kapitän Andreas Schütz mit zwei Pluspunkten im Gepäck zurück. Den wichtigen Erfolg gegen die Donaustädter machten die Balzhauser erst im Schlussdoppel perfekt. Das Brüderpaar Andres und Georg Schütz setzten durch drei gewonnene Sätze den Schlusspunkt zum vielumjubelten 9:7 Sieg nach einer Spieldauer von dreieinhalb Stunden.

Zuvor wurde die Gesamtführung der Balzhauser durch die Dillinger immer wieder egalisiert. Nach den Eingangsdoppeln führte der TSV mit 2:1. Gerhard Wank mit seinem Partner Johannes Keisinger behielten nach fünf gespielten Sätzen die Oberhand genau wie Andreas und Georg Schütz, die in drei Sätzen gewannen. Spitzenspieler Thomas Baur verlor mit Gerhard Smetana in drei Durchgängen. Bis zum Gesamtstand von 6:6 waren Georg Schütz mit zwei Einzelsiegen, Andreas Schütz und Johannes Keisinger für die Balzhauser Farben erfolgreich. Das spannendste Match des Nachmittags musste Gerhard Smetana mit 11:8, 6:11, 12:10, 9:11 und 8:11 abgeben. Wank und Keisinger gingen dann jeweils mit Siegen von der Platte, das bereits einen Punktgewinn bedeutete. Das Sahnehäubchen setzte dann der Begegnung das Schlussdoppel wie Eingangs bereits erwähnt zum 9:7-Gesamterfolg noch auf.

Die Gebrüder Schütz, die sich allein für fünf Punkte verantwortlich zeigten, meinten einvernehmlich nach der Begegnung: „Mit dem Sieg haben wir uns nun einen passablen Abstand zur Abstiegszone verschafft. In den restlichen Spielen der Saison hoffen wir, dass wir den einen oder anderen Punkt noch ergattern können“.

 

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Herber Wieser (Bild Mitte rechts) absolvierte am 29.01.2024 sein 800. Punktspiel für den TSV Balzhausen und ist damit Spitzenreiter im Verein. Eine Woche zuvor erreichte Peter Weichenmeier (Bild Mitte links) sein 700. Punktspiel.

Im Finale des Europokal gewann die Mannschaft aus Balzhausen mit 4:3 gegen Langenneufnach.

15.01.2024

Vereinsmeisterschaften 12./13.01.2024